2. Juli 2026

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 2026

Eidgenössischer DANK-, BUSS- UND BETTAG

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag - 20. September 2026


Aufruf zu Gebetstreffen in allen Kantonshauptorten

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist kein kirchlicher, sondern ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag. Seit 1832 ruft die Schweizer Regierung das Volk jeweils am dritten Sonntag im September zum Gebet für Land und Leute auf. Damit entspricht sie einem göttlichen Auftrag (1.Tim 2,1-4). Der Eidg. Bettag ist eine Besonderheit und ein Privileg der Schweiz nach dem Vorbild des alttestamentlichen Versöhnungstags («jom kippur»). Mit Ausnahme Israels gibt es heute keine andere Nation mit einem staatlich angeordneten Bettag. Dieses Jahr fallenbeide Feiertage sogar auf dasselbe Datum. Das bietet uns Schweizern eine besondere Chance, dass Nachfolger Jesu gleichzeitig mit messianisch-jüdischen Betern die Knie beugen zur Ehre des lebendigen Gottes (vgl. Eph 3,10).

Erfreulicherweise gibt es an einigen Orten in der Schweiz bereits Bettags-Veranstaltungen. Damit dieser Feiertag noch mehr Beachtung findet, lädt nun ein Trägerkreis aus verschiedenen Sprachregionen und Kirchen (s.u.) alle Christen ein, der Anordnung der Landesregierung und dem Wort Gottes zu folgen. Sie sollen sich ohne komplizierte Organisation und aufwändige Infrastruktur in der ganzen Schweiz zum gemeinsamen Gebet in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) um 15.00 Uhr vor den Regierungsgebäuden in den Kantonshauptorten versammeln. Am Eidg. Bettag 2026 ist etwas Einfaches dran, nichts Grosses nach menschlichen Massstäben, kein Event, kein Programm, keine Infrastruktur, sondern vielmehr eine geistgeleitete Laien- und Volksbewegung. Dieses gemeinsame Gebet bringt zum Ausdruck, auf welchem Fundament dieser Staat letztlich gegründet wurde und weiterhin darauf aufbauen sollte.


Trägerkreis

Philippe u. Meya Corthay, Yves Enderli, Marc Früh, Markus Lauber, Milco Margaroli, Daniel Regli, Beat u. Renat Schmid, Andy u. Susanne Wespi


SupporterInnen

Immer mehr Christen in leitender Verantwortung von Kirchen, Gemeinden, Werken und Diensten unterstützen den Bettags-Aufruf 2026 (Stand 04.07.2026: 35 Personen plus Ehepartner).


Flyer

Der Bettags-Flyer ist in den digitalen Formaten jpg und pdf erhältlich. Der Trägerkreis hofft, dass viele mithelfen, den Flyer auf allen Kommunikationskanälen zu verbreiten und möglichst alle Christen in der ganzen Schweiz zum Gebet am Eidg. Bettag einzuladen. Falls Schlüsselpersonen eine grössere Zahl gedruckter Flyer erhalten möchten, wenden sie sich per E-Mail an: andy.wespi@gebetsimpulse.ch. 


Weitere Infos / Kontakt

Über die drei Webseiten www.bettag.ch / www.jeune-federal.ch / www.digiuno-federale.ch (mit QR-Code auf Flyer) erhalten interessierte BeterInnen Informationen und praktische Hinweise zum Eidg. Bettag 2026. Diese werden laufend ergänzt und aktualisiert. Spätestens anfangs September 2026 sollten die Informationen vollständig sein. Der Trägerkreis nimmt Fragen und Anregungen gerne entgegen an E-Mail: bettag.2026@bluewin.ch



Statements

„Einfach wunderbar, diesen Feiertag wieder zu entdecken: eine Einladung Gott zu begegnen! Die Endzeit Erweckung ist geprägt von der Selbstoffenbarung Jesu und der Ausgiessung des Heiligen Geistes. Busse und Heiligung, welche der HERR im Herzen auslöst und nicht Menschen predigen – kombiniert mit viel Freude und Kraftwirkungen.“ Beat Baumann (GCN.live)

„Das Anliegen, unseren staatlichen Gebetstag ernst zu nehmen, begrüsse ich sehr. Möge Gott uns die nächsten Wege zeigen, damit der staatliche Dank- Buss- und Bettag wieder ernstgenommen wird. Es ist dringend nötig. Ich finde es auch eine gute Idee, ihn dezentral kantonal durchzuführen neben dem Hauptanlass vor dem Bundeshaus. Danke für die geistgeleitete Initiative.“ Hanspeter Nüesch (ehemaliger Leiter Campus für Christus)

„Dieser Aufruf an alle Christinnen und Christen, sich am Bettag vor den Regierungsgebäuden zum gemeinsamen Gebet zu versammeln, gefällt mir sehr... Es bringt zum Ausdruck, auf welchem Fundament dieser Staat letztlich gegründet wurde und gründen sollte.“

Gregor Emmenegger (Zentrum Glaube & Gesellschaft, Uni FR)